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Digitaler Unterricht: Chromebooks & iPads im Vergleich

Die beliebtesten Geräte für den digitalen Unterricht auf dem deutschen Markt sind aktuell iPads von Apple, aber auch Chromebooks von Google erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In diesem Blogbeitrag möchten wir Ihnen aufzeigen, wie sich die beiden Geräte unterscheiden und warum der Einsatz von Chromebooks im Unterricht für SchülerInnen häufig die bessere Alternative darstellt.

Vorbereitung auf die Berufswelt

Chromebooks bestechen im Vergleich zu iPads durch eine integrierte Tastatur und bereiten SchülerInnen damit auf ein vernetztes Berufsleben vor. Zudem bieten Chromebooks USB-Anschlüsse für eine Maus und sonstige Peripheriegeräte. Da Chromebooks damit über die Bedienmöglichkeiten eines Standard-Laptops verfügen, entwickeln SchülerInnen wichtige Computerkenntnisse. Das ist im Zuge der Digitalisierung Grundvoraussetzung für die heutige und zukünftige Berufswelt. Im Vergleich dazu weisen iPads keine integrierte Tastatur auf. Diese müssen Sie als Zubehör kaufen, womit zusätzliche Kosten entstehen. Besonders beliebt bei Schulen ist das Acer Chromebook Spin 511, das als umklappbares Gerät mit integriertem Stift sowohl als Tablet als auch als Laptop fungieren kann.

Robust und ausdauernd

Beim Einsatz von Chromebooks entscheiden Sie sich für robuste Geräte mit langanhaltender Akkulaufzeit. Chromebooks sind somit wie für den Schulalltag gemacht, da sie im Vergleich zu den iPads durch ein sehr robustes Gehäuse verfügen. Das liegt unter anderem darin begründet, dass Chromebooks den sogenannten Militärstandard erfüllen und trotz mehrmaligem Herunterfallen kaum beschädigt werden. Aus diesem Grund müssen Sie Chromebooks nicht mit zusätzlichen Schutzhüllen versehen, wie das häufig bei iPads der Fall ist. Hinzu kommt, dass Chromebooks eine fest eingelassene und spritzwassergeschützte Tastatur aufweisen. Außerdem ist positiv hervorzuheben, dass der Akku von Chromebooks einen ganzen Schultag hält und damit für den Einsatz in Bildungseinrichtungen ausgerichtet ist.

Einfache Verwaltung und spezielle Modi bedeuten mehr Sicherheit

Google for Education liefert Bildungseinrichtungen mit Chromebooks und der Google Workspace for Education ein Komplettpaket für Verwaltung, Sicherheit und Kommunikation. Vor allem die kostenfreie und multifunktionale Lernplattform Google Classroom sowie die Verwaltung von Chromebooks sind bei Bildungseinrichtungen sehr beliebt. Letzteres liegt darin begründet, dass die Verwaltung von Chromebooks sehr einfach ist und zentral über eine webbasierte Admin-Konsole durch Administratoren konfiguriert werden kann. Die Werkzeuge und Tools von Google for Education sind optimal mit- und füreinander entwickelt. Im Vergleich dazu nutzen viele Schulen, die sich für iPads im Unterricht entschieden haben, zusätzliche Produktivitäts-Lösungen anderer Anbieter. Auch Google Workspace for Education kann in Verbindung zu iPads eingesetzt werden. Außerdem lassen sich Chromebooks mit allen möglichen Lernplattformen wie z.B. Moodle und iServ nutzen. Zuletzt ist zu erwähnen, dass auch bei Chromebooks wie bei iPads, Apps in einem beschränkten Play Store zur Verfügung gestellt und Bildschirme beispielsweise an eine digitale Lerntafel gestreamt werden können.

Geräte für jede Klassenstufe

Tablets werden des Öfteren für den Primarbereich eingesetzt. Auch Google for Education bietet Tablets für Schulen an. Für Schulklassen im Sekundarbereich I & II sowie im tertiären Bereich ist der Einsatz von Geräten mit Tastatur zu empfehlen.

Günstiger Preis für mehr Bildungsgerechtigkeit

Chromebooks sind im Vergleich zu iPads in der Regel kostengünstiger.

Möchte man ein iPad mit der technischen Ausstattung eines Chromebooks mit integrierter Tastatur gleichsetzen, ist es notwendig, zusätzlich eine iPad-Tastatur von Apple zu kaufen.Mit Chromebooks stellen Schulen sicher, dass SchülerInnen aus einkommensschwachen Familien Zugang zu einem Computer erhalten.

Die digitale Ausstattung von Familien hängt stark vom Gehalt der Eltern ab, sodass nicht alle Haushalte über Endgeräte für das Homeschooling verfügen. Entscheidet sich eine Schule für den Einsatz von Chromebooks, können diese dank ihrer einfachen und sicheren Verwaltung von SchülerInnen mit nach Hause genommen werden. Somit können Schulen sicherstellen, dass alle Kinder Zugang zu einem Laptop erhalten. Unterstützt wird dies dadurch, dass Chromebooks User-ungebunden sind. Das bedeutet, dass unterschiedliche SchülerInnen gemeinsam ein Gerät nutzen können, ohne nachvollziehen zu können, was der vorherige User getan hat.

Haben Sie noch offene Fragen oder möchten mehr über die Komplettlösung von Google for Education bestehend aus Chromebooks und Google Workspace for Education erfahren? Als einer der größten Google for Education Partner in Europa helfen wir Ihnen in einem kostenfreien Beratungsgespräch gerne weiter.


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