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Lizenzkosten drastisch senken mit AMD EPYC™

Wer Microsoft SQL Server auf Amazon RDS betreibt, weiß: Die Instanzklasse entscheidet maßgeblich über die laufenden Gesamtkosten. Da die SQL Server-Lizenzierung pro vCPU erfolgt, macht die Lizenz bei Enterprise-Datenbanken oft über 90 % der jährlichen Gesamtrechnung aus.

Der neue Kostenhebel: AMD EPYC™ für mehr Leistung pro Core und weniger lizenzierte vCPUs.

Warum AMD EPYC™ für SQL Server auf RDS

Mit den neuen AMD-basierten RDS-Instanzen M8a (General-Purpose) und R8a (Memory-Optimized) auf Basis der 5. Generation AMD EPYC™ „Turin“ CPUs verändert sich die Wirtschaftlichkeit von SQL Server auf AWS grundlegend.

Bis zu 36 % geringere Transaktionskosten:

Inklusive SQL Server-Lizenz sinken die Kosten pro Transaktion auf R8a um bis zu 36 %. Selbst ohne Lizenz liegt die reine Infrastruktur-Ersparnis bei bis zu 29 %.

Mehr Durchsatz pro Core:

Die memory-optimierte R8a liefert bis zu 63 % höheren OLTP-Durchsatz als vergleichbare Intel R8i-Instanzen. Die M8a führt bei OLTP um bis zu ~35 % und bei Analytics (OLAP) um bis zu ~47 %.

Höhere Lizenz-Effizienz:

Jede vCPU auf M8a/R8a entspricht einem vollen physischen Core. Mehr Leistung pro Core bedeutet: Sie benötigen weniger Cores für dieselbe Arbeitslast – und sparen direkt bei den SQL Server-Lizenzen.

Flexible Optimierung mit RDS Optimize CPU:

Reduzieren Sie die Anzahl der zu lizenzierenden vCPUs, während der volle RAM der Instanz erhalten bleibt.

Nahtloser Drop-In-Wechsel:

Da Graviton (Arm) für SQL Server nicht unterstützt wird, ist der Vergleich rein x86-basiert. M8a/R8a sind voll x86-kompatibel – eine Migration erfordert keine Anwendungsanpassungen.
Das Angebot

Der kostenfreie 1-Workload-Check

Geben Sie uns eine Woche und eine SQL-Datenbank. Wir analysieren und simulieren Ihr konkretes Performance- und Einsparpotenzial.

Gefördertes Programm: Durch die Unterstützung von AMD übernehmen wir die Kosten für die Analyse im Wert des initialen Assessment-Aufwands für ausgewählte Kund:innen.

SPILL IT – DER LIVE-PODCAST

Maximale SQL Server-Performance

Bei SPILL IT sprechen wir mit IT-Experten über spannende Technologien, echte Praxisfragen und die Themen, die die IT-Welt bewegen – direkt, verständlich und ohne viel Drumherum.

Dieses Mal im Fokus: Microsoft SQL Server auf Amazon RDS powered by AMD EPYC™.

  • Wie lässt sich maximale Performance herausholen?
  • Wo steckt Einsparpotenzial?
  • Was macht AMD EPYC™ für SQL-Server-Workloads auf AWS interessant?

🎙️ Zu Gast: Jeremy Girven, AWS Technical Enablement Manager @ AMD

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Die Zahlen sprechen für sich

Benchmark Summary

Die Benchmarks zeigen: Mit AMD EPYC™ holen Sie mehr SQL-Server-Leistung aus jedem Core & können gleichzeitig die Kosten pro Transaktion deutlich senken.

Aussage Vergleich Ergebnisse

SQL-Server-OLTP-Durchsatz

R8a vs. R8i

Bis zu 63 % höher (1,63× bei XL; 1,35× bei 4XL)

Kosten pro Transaktion inkl. SQL-Server-Lizenz

R8a vs. R8i

Bis zu 36 % niedriger

SQL Server, General Purpose

M8a vs. M8i

Bis zu ~35 % höherer OLTP- und ~47 % höherer OLAP-Durchsatz bei 4XL

Stromverbrauch

M8a vs. M8i

~320 W vs. ~600 W

Von AWS angegebene RDS-Performance

AMD-basiert vs. vergleichbare x86-Instanzen

Bis zu 70 % höherer Durchsatz bei gängigen Instance-Größen

Ganz einfach in 3 Steps

Zum 1-Workload-Check

Phase 1: Setup

Gemeinsame Auswahl einer repräsentativen SQL-Datenbank.

Phase 2: Analyse

Messung der aktuellen Performance und TCO-Modellierung auf RDS M8a/R8a.

Phase 3: Ergebnis

Präsentation eines validierten Business Cases inklusive konkretem Einsparnachweis.
Philipp Richter wearing a black PCG hoodie in front of a light blue and white background

Ihre Kontaktperson:

Philipp Richter
VP Sales & Alliances

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